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Gemeindeversammlung am 2. Advent - 8. Dezember

Die Gemeindeversammlung findet am 08.12.2013 nach dem Gottesdienst im Gemeindesaal statt. Folgende Themen sind vorgesehen:

100 Tage Pastor Schridde - Bericht aus dem Pfarramt
Die Innenrenovierung
Gottesdienste während der Zeit der Innenrenovierung
Mitarbeiterangelegenheiten

Aufbruch! – Die Rats- und Marktkirche St. Johannis auf neuen Wegen

Nach der Turmrenovierung vor acht Jahren, aus deren Anlass sich Kirchengemeinde, Landeskirche und Stadt Göttingen zum Erhalt der Kirche als Wahrzeichen der Stadt bekannt haben, steht nun eine überfällige Sanierung des Innenraumes der Göttinger Rats- und Marktkirche St. Johannis an. Unter dem Motto „Öffnung der Kirche“ soll ein neues, weitreichendes Angebot in der Göttinger Innenstadt entstehen, das eine neue „Bürgerkirche“ mit interessanten Angeboten für die Besuchenden in die Mitte der Gesellschaft rückt.
In dem Bewusstsein, dass die nun anstehende Sanierung ein hohes Maß an Nachhaltigkeit aufweisen muss, überlegen Kirchengemeinde, Superintendent Friedrich Selter und Mitglieder des neu gegründeten Kuratorium St. Johannis ein weitreichendes Nutzungskonzept.

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Kirche als „Wellnessangebot für die Seele“

Gerhard Schridde als Pastor an St. Johannis eingeführt


Nach diesem Gottesdienst fühle er sich „mitten drin“. So schloss Gerhard Schridde den Nachmittag nach seiner Einführung als neuer Pastor der Johannisgemeinde in der Kirche und dem anschließenden Empfang im Gemeindesaal. Bereits in seiner Predigt sagte Schridde, durch die Gebete, Lesungen und Handauflegen habe er wie selten „viel körperliche Erfahrung“ erhalten.
Religion brauche auch Kritik und Selbstkritik, ergänzte der neue Pastor, auch zum Schutz gegen Intoleranz. Er wolle auch in Zukunft engagiert für Mensch und Umwelt wirken. Die Kirche verstehe er als „Wellnessangebot für die Seele“; der Raum allein könne es schon sein.
In seiner Begrüßung sagte Superintendent Friedrich Selter, die eineinhalbjährige Vakanz nach der Verabschiedung von Pastor Rudolf Grote sein für die Gemeinde eine lange Durststrecke gewesen aber: „Gut Ding will Weile haben“. Die Kombination von Gemeindepastor und Theologe für die Studierendengemeinde ESG sein eine anspruchsvolle Kombination. Dabei sei aber jeder der einzelnen Stellen schon anspruchsvoll.
Selter dankt auch ausdrücklichen denen, die das Gemeindeleben in der Vakanzzeit aufrecht erhalten hatten: den Mitarbeitern, dem Kirchenvorstand mit seinen Vorsitzenden Renate Just und Hildgung Broda, dem Vakanz Vertreter Harald Storz sowie dem Pastor im Ruhestand Rudolf Schmidt. Dieser habe nicht nur die Gottesdienste organisiert, sondern selber auch viele Dienste übernommen.
Aus den zahlreichen Grußworten beim Empfang drei kurze Auszüge. Storz sprach von einer arbeitsreichen Baustelle St. Johannis und übergab einen Bauhelm zum Schutz.

Schridde mit Bauhelm

Vorgänger Grote übereichte drei miteinander verbundene Ringe. Die zwei großen seien die beiden großen Arbeitsfelder, der kleine sei die Arbeitskraft Schridde. Vom neuen Pastor erwarteten beide Seiten viel. Doch alles könne nur auf  gemeinsamen Schultern getragen werden.

SchSchridde mit Grote


Vom Kirchenvorstand erhielt Schridde einen Präsentkorb, der auch die Tageblatt-Broschüre "333 Dinge, die man in Göttingen gemacht haben muss". „Ein Korb mit Freizeitmöglichkeiten zu bekommen ist ermutigend“, schloss der neue Pastor den Nachmittag.

Voller Saal

Text und Fotos: Rainer Freudenberg

Gerhard Schridde hat zu seiner Amtseinführung auch ein Interview beim Stadtradio Göttingen gegeben.
Download des Beitrags

Eine Information der Johannisgemeinde - aktualisiert 28.11.2013 webmaster